

Förderung für die Sanierung: welche Zuschüsse es gibt
Geld vom Staat für die energetische Sanierung
Wer sein Haus energetisch saniert, muss die Kosten nicht allein tragen. Für Maßnahmen, die den Energieverbrauch senken, gibt es staatliche Förderung, entweder als direkten Zuschuss oder über die Steuer. Gerade bei einer Fassadendämmung macht das einen spürbaren Unterschied. Die Firma Weigand aus Oberasbach führt solche Dämmarbeiten im Raum Nürnberg, Fürth und Erlangen aus und sagt Ihnen, an welcher Stelle eine Förderung in Frage kommt. Beantragen müssen Sie sie selbst, dazu gleich mehr.
Ein Hinweis vorweg: Die Programme und Sätze ändern sich regelmäßig. Die folgenden Angaben geben den Stand 2026 wieder. Vor dem Start lohnt sich immer ein Blick auf die aktuellen Bedingungen bei BAFA und KfW.
Welche Zuschüsse und Förderungen es gibt
Die meisten Förderungen laufen über die Bundesförderung für effiziente Gebäude, kurz BEG. Dahinter stehen je nach Maßnahme unterschiedliche Wege.
Zuschuss für die Gebäudehülle über das BAFA
Einzelne Maßnahmen an der Gebäudehülle, etwa die Dämmung von Fassade, Dach oder Kellerdecke, fördert das BAFA mit einem direkten Zuschuss. Der Grundsatz liegt 2026 bei 15 Prozent der förderfähigen Kosten. Wer die Maßnahme aus einem individuellen Sanierungsfahrplan umsetzt, bekommt zusätzlich 5 Prozent, also bis zu 20 Prozent. Bei der Fassadendämmung zählen auch die zugehörigen Arbeiten wie das Abklopfen des alten Putzes und der neue Putz mit Anstrich zu den förderfähigen Kosten. Die förderfähigen Kosten sind dabei auf 30.000 Euro pro Wohneinheit gedeckelt, mit Sanierungsfahrplan auf 60.000 Euro.
Kredit zum Effizienzhaus über die KfW
Wer nicht nur eine Einzelmaßnahme plant, sondern das ganze Haus auf einen Effizienzhaus-Standard bringt, kann einen zinsgünstigen Kredit mit Tilgungszuschuss über die KfW nutzen. Dieser Weg lohnt sich vor allem bei umfassenden Sanierungen, bei denen mehrere Gewerke zusammenkommen.
Steuerbonus als Alternative
Statt eines Zuschusses lässt sich eine energetische Sanierung auch über die Steuer fördern. Hier können 20 Prozent der Kosten über drei Jahre verteilt von der Steuer abgesetzt werden, bis zu 40.000 Euro je Objekt. Wichtig: Zuschuss und Steuerbonus gibt es nicht doppelt für dieselbe Maßnahme, Sie entscheiden sich für einen Weg.
So kommen Sie an die Förderung
Der wichtigste Punkt vorab: Der Antrag muss gestellt sein, bevor Sie den Auftrag vergeben. Wer zuerst beauftragt und dann an die Förderung denkt, geht meist leer aus. Für den Zuschuss über das BAFA wird außerdem ein Energieeffizienz-Experte gebraucht, der die Maßnahme technisch bestätigt und, falls gewünscht, den individuellen Sanierungsfahrplan erstellt. Die Energieberatung selbst wird mit 50 Prozent gefördert. Erst danach kommt die Ausführung.
An dieser Stelle ist die Rolle klar verteilt. Den Antrag und die Energieberatung übernimmt ein zugelassener Fachmann, die Arbeiten an der Fassade führen wir bei der Firma Weigand aus. Wir richten unsere Dämm- und Putzarbeiten so ein, dass sie zu den geförderten Anforderungen passen, und stimmen den Zeitpunkt mit Ihnen und dem Energieberater ab.
Worauf Sie achten sollten
Drei Dinge entscheiden darüber, ob die Förderung am Ende fließt. Erstens die Reihenfolge: erst Antrag, dann Auftrag. Zweitens die technischen Anforderungen, denn die Dämmung muss bestimmte Werte erreichen, bei der Außenwand in der Regel einen U-Wert von höchstens 0,20 Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Drittens die Wahl zwischen Zuschuss und Steuerbonus, die sich vorher durchrechnen lässt. Weil sich die Programme ändern, lohnt sich vor jeder Sanierung der Blick auf den aktuellen Stand und ein Gespräch mit einem Energieeffizienz-Experten.
Jetzt Ihre geförderte Fassadendämmung anfragen
Sie wollen Ihre Fassade dämmen und dabei Förderung nutzen? Sprechen Sie mit uns. Wir schauen uns Ihr Gebäude im Raum Nürnberg an, sagen Ihnen, was an der Fassade sinnvoll ist, und stimmen die Arbeiten mit Ihrem Energieberater ab.
Telefon: 0911 65 65 82 78
E-Mail: info@weigand-bau.com

FAQ
Wird eine Fassadendämmung gefördert?
Ja. Das BAFA fördert die Dämmung der Außenwand 2026 mit 15 Prozent der förderfähigen Kosten, mit individuellem Sanierungsfahrplan mit bis zu 20 Prozent. Auch zugehörige Arbeiten wie Putz und Anstrich zählen dazu.
Muss ich die Förderung vor Beginn der Arbeiten beantragen?
Ja, das ist entscheidend. Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt sein. Wer erst beauftragt und dann beantragt, verliert in der Regel den Anspruch.
Beantragt die Firma Weigand die Förderung für mich?
Nein. Den Antrag und die nötige Energieberatung übernimmt ein zugelassener Energieeffizienz-Experte. Wir führen die Dämm- und Putzarbeiten aus und stimmen sie auf die geförderten Anforderungen ab.
Zuschuss oder Steuerbonus, was ist besser?
Das hängt vom Einzelfall ab. Beides zusammen für dieselbe Maßnahme geht nicht. Welcher Weg sich mehr lohnt, lässt sich vorab durchrechnen, am besten mit fachlicher Beratung.
In welchen Orten sind Sie tätig?
Unser Sitz ist in Oberasbach. Wir führen Fassadendämmung und Sanierungsarbeiten in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Zirndorf, Stein, Schwabach und im weiteren Großraum aus.
