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Treppenhaus streichen in Oberasbach: Malerarbeiten für Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften


Die Fläche, die allen gehört und alle benutzen

Im Treppenhaus laufen jeden Tag alle Parteien durch, dazu Postboten, Pflegedienste, Handwerker und Kinderwagen. Deshalb sieht man dort nach zehn Jahren jeden Möbeltransport an der Wand und jeden Fahrradlenker am Sockel. Ein Anstrich bringt das Haus wieder in Form, ohne dass die Nutzung unterbrochen wird.

Die Firma Weigand streicht Treppenhäuser in Oberasbach, Zirndorf, Stein, Fürth, Nürnberg und Schwabach, vom Sechsparteienhaus bis zur Wohnanlage mit mehreren Aufgängen. Auftraggeber sind meist Hausverwaltungen, WEG-Verwalter und Eigentümergemeinschaften, teilweise auch private Eigentümer eines Mehrfamilienhauses.

Angebot, Beschluss und Terminplanung

Verwaltungen brauchen ein Angebot, das in der Eigentümerversammlung Bestand hat. Wir messen die Flächen je Aufgang auf und weisen Wandflächen, Deckenflächen, Sockelbereiche, Türen, Zargen, Geländer und Vorarbeiten getrennt aus. Damit lässt sich in der Versammlung über Umfang und Varianten sprechen, ohne dass nachverhandelt werden muss.

Zwischen Angebot und Beschluss liegen oft Monate. Das ist eingeplant. Sobald der Beschluss vorliegt, stimmen wir den Ausführungszeitraum mit Ihnen ab und liefern die Termine so früh, dass der Aushang rechtzeitig hängt. Bei mehreren Aufgängen arbeiten wir nacheinander, damit nie das ganze Objekt gleichzeitig eingerüstet oder abgedeckt ist. Bei Bedarf schreiben wir den Text für die Bewohnerinformation vor und übergeben ihn der Verwaltung zum Aushängen: Zeitraum, Arbeitszeiten, betroffene Etagen, Hinweis auf frisch gestrichene Flächen und ein Ansprechpartner mit Telefonnummer.

Kleinere Objekte lassen sich oft kurzfristig einschieben, größere Wohnanlagen planen wir mit mehreren Wochen Vorlauf. Wer den Anstrich im Frühjahr beschließen lässt, bekommt in der Regel einen Termin im selben Jahr.

Nachträge gibt es nur, wenn etwas auftaucht, das vorher nicht sichtbar war. Dann bekommen Sie Fotos und eine Position, bevor jemand weiterarbeitet, damit Sie die Freigabe intern einholen können.

Arbeiten im bewohnten Haus

 

Zugänge bleiben nutzbar

 

Wohnungstüren werden nicht zugestellt und nicht zugeklebt. Wir arbeiten geschossweise und halten die Treppe durchgehend begehbar, auch während des Anstrichs. Abgedeckt wird mit rutschfestem Material, Kanten werden fixiert, damit niemand stolpert. Briefkästen, Klingelanlage und Zähler bleiben erreichbar. Was zeitweise nicht benutzbar ist, etwa ein frisch lackierter Handlauf, kennzeichnen wir sichtbar.

 

Rettungsweg und Brandschutz

 

Der Treppenraum ist der Rettungsweg des Hauses. Material und Gerät lagern wir deshalb nicht im Aufgang, sondern nach Absprache in einem Kellerraum oder in der Garage. Für Bekleidungen und Beschichtungen in notwendigen Treppenräumen gelten die Anforderungen des Artikels 33 der Bayerischen Bauordnung an nichtbrennbare Baustoffe. Wo also Fläche nicht nur gestrichen, sondern belegt oder verkleidet werden soll, klären wir vorher, was zulässig ist. Brandschutztüren zu Keller und Dachboden behandeln wir nur mit Systemen, die deren Zulassung nicht berühren.

 

Staub, Lärm und Zeitfenster

 

Geschliffen wird mit Absaugung, gearbeitet in den üblichen Zeiten am Werktag. Frühe Morgenstunden und Wochenenden lassen wir aus, sofern die Verwaltung nichts anderes wünscht. Jeden Abend wird gekehrt und feucht nachgewischt, das Treppenhaus bleibt über Nacht ordentlich. Am letzten Tag gehen wir mit dem Verwalter oder einem Beiratsmitglied durch das Objekt und nehmen offene Punkte direkt auf. Was dabei auffällt, arbeiten wir nach, solange die Kolonne noch im Haus ist.

 

Was gestrichen wird und womit

 

Wände und Decken bekommen in der Regel eine strapazierfähige Beschichtung mit guter Nassabriebbeständigkeit, damit Streifen und Flecken später abgewischt werden können, ohne dass die Fläche aufreißt. Im Sockelbereich, wo Schuhe, Taschen und Reinigungsgeräte anstoßen, setzen wir eine widerstandsfähigere Beschichtung ein, oft abgesetzt in einem dunkleren Ton. Das hält länger sauber als eine durchgehend helle Wand.

 

Vorher werden Dübellöcher, Rissstellen und alte Ausbesserungen gespachtelt und angeglichen, damit sie im Streiflicht der Treppenhausfenster nicht durchzeichnen. Löst sich Altanstrich oder liegt kreidende Leimfarbe darunter, wie in vielen Häusern aus den fünfziger und sechziger Jahren, wird das entfernt und der Untergrund neu aufgebaut. Dasselbe gilt für Wasserränder unter dem Dachausstieg oder an Fensterlaibungen: erst die Ursache klären, dann beschichten.

 

Zu den Malerarbeiten gehören auf Wunsch auch Wohnungseingangstüren und Zargen, Kellertüren, Handläufe, Metallgeländer, Heizkörper und Rohrleitungen im Aufgang. Diese Bauteile prägen den Gesamteindruck stärker als die Wandfläche, kosten aber Zeit, weshalb sie im Angebot einzeln stehen. Bei Wohnungseingangstüren klären wir vorab, ob sie zum Gemeinschaftseigentum gehören und wer die Kosten trägt.

 

Nicht dazu gehört, was über die Malerleistung hinausgeht: neue Bodenbeläge, Beleuchtung, Elektroinstallation, Briefkastenanlagen oder Trockenbaumaßnahmen. Wenn ein Treppenhaus komplett neu geordnet werden soll, ist das ein Fall für die Sanierungsarbeiten, bei denen mehrere Gewerke zusammenlaufen. Wir sagen Ihnen bei der Besichtigung, in welche Richtung Ihr Objekt geht.

 

Angebot für Ihr Objekt anfordern

 

Nennen Sie uns Adresse, Anzahl der Aufgänge und Geschosse sowie den geplanten Zeitraum. Wir besichtigen das Objekt, messen auf und erstellen ein Angebot, das sich in der Eigentümerversammlung vorlegen lässt.


Telefon: 0911 65 65 82 78

E-Mail: info@weigand-bau.com.

Häufige Fragen von Verwaltungen und Eigentümergemeinschaften

 

Wie lange dauert ein Treppenhausanstrich?

 

Für einen Aufgang mit fünf Geschossen rechnen wir mit rund einer Woche, Vorarbeiten eingeschlossen. Kommen Türen, Zargen und Geländer dazu, wird es länger. Den genauen Zeitraum nennen wir mit dem Angebot.

 

Bleibt das Treppenhaus während der Arbeiten begehbar?

 

Ja. Es wird geschossweise gearbeitet, die Treppe bleibt durchgehend nutzbar. Nur einzelne Bereiche sind kurzzeitig gesperrt, etwa während des Lackierens eines Handlaufs.

 

Wie erfahren die Bewohner davon?

 

Über einen Aushang, den die Verwaltung anbringt. Den Text mit Zeitraum, Arbeitszeiten und Ansprechpartner liefern wir zu, damit alle Angaben zum tatsächlichen Ablauf passen.

 

Können mehrere Aufgänge oder Objekte zusammen beauftragt werden?

 

Ja, das ist bei Verwaltungen der Regelfall. Wir planen die Aufgänge nacheinander und rechnen je Objekt getrennt ab, sodass die Kosten den jeweiligen Gemeinschaften eindeutig zugeordnet werden können.

 

Wer haftet, wenn im Treppenhaus etwas beschädigt wird?

 

Wir sind als Betrieb haftpflichtversichert. Schäden nehmen wir vor Ort auf und regeln sie direkt mit der Verwaltung, ohne dass die Gemeinschaft in Vorleistung geht.

 

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