top of page

Gerüst mieten oder kaufen: was sich in Oberasbach wirklich lohnt

  • vor 7 Tagen
  • 4 Min. Lesezeit

Die Frage, die sich vor fast jedem Bauvorhaben stellt

Sobald an Fassade, Dach oder Fenstern gearbeitet wird, führt kaum ein Weg am Gerüst vorbei. Und dann steht schnell die Frage im Raum: lieber mieten oder gleich kaufen? Die ehrliche Antwort hängt nicht am Geschmack, sondern daran, wie oft Sie ein Gerüst brauchen, ob Sie es sicher aufbauen können und ob Sie Platz und Zeit für Lagerung und Pflege haben.


Als Gerüstbaubetrieb aus Oberasbach erleben wir beide Wege. Für die allermeisten Eigentümer in Oberasbach, Zirndorf und Fürth ist das Mieten mit fachgerechtem Aufbau die unkomplizierte Lösung. Wer regelmäßig in der Höhe arbeitet, rechnet anders. Schauen wir uns beides nüchtern an.



Mieten oder kaufen, woran sich die Entscheidung festmacht

Beide Varianten haben ihre Berechtigung, aber an sehr unterschiedlichen Stellen.


Wann Mieten die klügere Wahl ist

Für ein einzelnes Projekt, etwa einen Fassadenanstrich, eine Dachreparatur oder den Tausch von Fensterläden, ist die Miete fast immer die günstigere und einfachere Lösung. Sie binden kein Kapital, brauchen keinen Lagerplatz und müssen sich um Wartung und Prüfung nicht kümmern. Lieferung, Aufbau und Abholung laufen über den Betrieb, und die Kosten lassen sich für ein klar umrissenes Vorhaben sauber kalkulieren. Genau das ist der Normalfall bei Arbeiten am eigenen Haus.


Wann sich ein Kauf rechnen kann

Ein eigenes Gerüst lohnt sich erst, wenn es häufig und über Jahre im Einsatz ist. Für einen Handwerksbetrieb, der ständig an Fassaden arbeitet, oder bei wiederkehrenden Projekten am selben Objekt kann sich die Anschaffung mit der Zeit amortisieren. Vorteile sind die sofortige Verfügbarkeit und ein gewisser Wiederverkaufswert guter Systeme. Für eine einmalige Sanierung steht dieser Aufwand jedoch in keinem Verhältnis zum Nutzen.


Der Haken beim Kauf, den viele übersehen

Mit dem Kauf des Materials ist es nicht getan. Das Gerüst muss transportiert, gelagert, gepflegt und vor allem sicher aufgebaut werden. Der Aufbau ist nicht nur Fleißarbeit, er ist geregelt und verlangt Sachkenntnis. Wer ohne dieses Wissen in die Höhe baut, riskiert Unfälle und trägt die Verantwortung selbst. Ein gekauftes Gerüst im Keller löst dieses Problem nicht, es verschiebt es nur auf Sie.


Was bei der Rechnung gern vergessen wird

Beim Mieten setzen sich die Kosten aus mehreren Teilen zusammen. Neben der eigentlichen Vorhaltung, die meist zwei bis vier Wochen umfasst, kommen der Aufbau mit grob vier bis zehn Euro pro Quadratmeter und der Transport mit ungefähr 150 bis 250 Euro hinzu. Dazu können Netze, Planen oder ein Schutzdach kommen, und steht das Gerüst auf öffentlichem Grund, auch die Genehmigung. Das klingt nach vielen Posten, ist aber planbar, weil alles in einem Angebot steht.


Beim Kauf wirkt der einmalige Preis auf den ersten Blick attraktiv, doch die Folgekosten werden unterschätzt. Lagerfläche bindet Platz, Material will gepflegt und regelmäßig geprüft sein, und Transport sowie Auf- und Abbau übernehmen Sie selbst, mit dem entsprechenden Zeitaufwand. Erst über viele Einsätze hinweg dreht sich diese Rechnung zugunsten des Kaufs. Für den einen Anstrich rechnet sie sich nicht.


Mit dem Gerüstbauer haben Sie den ganzen Aufwand nicht am Hals

Wenn wir für Sie ein Gerüst stellen, bekommen Sie nicht nur Stangen und Beläge, sondern die komplette Verantwortung mit. Wir bauen nach den geltenden Regeln auf, vor allem der Betriebssicherheitsverordnung und der TRBS 2121, und richten uns nach den Normen DIN EN 12811 und DIN 4420. Nach dem Aufbau prüft eine befähigte Person das Gerüst, kennzeichnet es und gibt es frei. Seitenschutz und fachgerechte Verankerung gehören selbstverständlich dazu.


Lagerung, Wartung, Transport und der sichere Abbau sind damit unser Thema, nicht Ihres. Sie sagen Bescheid, wenn die Arbeiten fertig sind, und wir holen das Gerüst wieder weg. Steht ohnehin eine Fassadensanierung oder ein Anstrich an, kommt das Gerüst aus derselben Hand wie die Arbeit dahinter, ohne Abstimmung zwischen mehreren Betrieben. Darauf verlassen sich Kunden in Oberasbach, Zirndorf, Fürth, Nürnberg und Cadolzburg.


Gerüst mieten in Oberasbach und Umgebung

Sie planen Arbeiten in der Höhe und wollen sich den Aufwand sparen? Dann melden Sie sich. Wir beraten ehrlich, ob Mieten für Ihr Vorhaben passt, stellen das Gerüst sicher und nehmen es termingerecht wieder ab. Tätig sind wir in Oberasbach, Zirndorf, Fürth, Nürnberg, Erlangen, Schwabach, Stein, Herzogenaurach, Langenzenn und Cadolzburg.


Telefon: 0911 65 65 82 78


Häufige Fragen zu mieten oder kaufen in Oberasbach


Wann lohnt sich Mieten, wann Kaufen?

Für ein einmaliges oder seltenes Vorhaben lohnt sich die Miete. Ein Kauf rechnet sich erst, wenn Sie ein Gerüst sehr regelmäßig über Jahre nutzen, etwa als Betrieb mit ständigen Höhenarbeiten.


Was kostet es, ein Gerüst zu mieten?

Der Preis setzt sich aus Aufbau, Transport und Vorhaltung zusammen, dazu mögliche Extras wie Netze oder eine Genehmigung. Verbindlich wird das erst nach einem Blick auf das Objekt, weil Fläche, Höhe und Zugang den Ausschlag geben.


Kann ich ein gekauftes Gerüst selbst aufbauen?

Technisch ja, aber der Aufbau ist geregelt und verlangt Fachwissen. Bauen Sie unsachgemäß auf, tragen Sie das Sicherheitsrisiko und die Haftung. Deshalb ist der fachgerechte Aufbau ein gewichtiges Argument für die Miete mit Service.


Brauche ich für ein gemietetes Gerüst eine Genehmigung?

Auf dem eigenen Grundstück in der Regel nicht. Sobald Gehweg oder Straße betroffen sind, ist eine zeitlich befristete Stellgenehmigung der Behörde nötig. Wir planen das mit ein.


Lohnt sich ein gebrauchtes Gerüst?

Für Vielnutzer kann ein gebrauchtes System günstig sein. Lagerung, Pflege, Prüfung und der sichere Aufbau bleiben aber auch dann Ihre Aufgabe, und genau die nimmt Ihnen der Gerüstbauer ab.



bottom of page