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Fassadensanierung Stein

Wenn die Fassade wieder dicht und stabil werden muss


In Stein sieht man häufig typische Schadensbilder, die erst klein wirken und sich dann ausbreiten. Feine Putzrisse, hohle Stellen, abplatzende Beschichtungen oder dunkle Feuchteflecken sind oft ein Signal, dass die Oberfläche nicht mehr zuverlässig schützt. Gerade bei Temperaturwechseln arbeitet das Gebäude, Spannungen bauen sich auf und Risse können sich weiter öffnen. Wenn dann Regenwasser eindringt, wird aus einem optischen Thema schnell ein technisches Problem. Eine frühe, saubere Instandsetzung ist meist deutlich wirtschaftlicher, als später großflächig neu aufbauen zu müssen.


Wir schauen nicht nur auf das sichtbare Schadbild, sondern auf die Ursache. Entscheidend ist, ob es sich um harmlose Haarrisse im Putz handelt oder um tiefere Risse, die Feuchtigkeit durchlassen. Erst mit dieser Einordnung wird die Sanierung planbar und dauerhaft, statt eine kurzfristige Überdeckung zu sein.

Fassadensanierung in Stein mit Risssanierung, Putzinstandsetzung und neuem Fassadenanstrich


Eine gute Fassadensanierung folgt einem klaren Ablauf. Zuerst prüfen wir die Fassade, den Untergrund und die Tragfähigkeit der Bestandsflächen. Danach werden lose oder hohle Putzbereiche entfernt und technisch korrekt wieder aufgebaut. Risse werden passend zum Schadbild instand gesetzt, damit der Bereich wieder stabil wird und Feuchtigkeit nicht weiter eindringen kann.


Anschließend entsteht ein stimmiger Beschichtungsaufbau, der zur Fassade passt. Ein hochwertiger Fassadenanstrich schützt vor UV Belastung und Schlagregen und sorgt wieder für ein gleichmäßiges, gepflegtes Bild. Wenn Sie neben der Instandsetzung auch die Energieeffizienz verbessern wollen, lässt sich die Fassadensanierung in Stein sinnvoll mit einem WDVS kombinieren, damit Substanzschutz und Wärmeschutz zusammen gedacht sind.

Eigener Gerüstbau und ein Ansprechpartner für die komplette Gebäudehülle


Bei Fassadenarbeiten entscheidet die Organisation mit über die Qualität. Maler Weigand koordiniert die Arbeiten von der Gerüststellung über die Fassadeninstandsetzung bis zur fertigen Oberfläche aus einer Hand. Das reduziert Schnittstellen, hält Termine stabil und sorgt dafür, dass Details an Fenstern, Kanten und Anschlüssen sauber ausgeführt werden.


Gerade in Stein ist das praktisch, weil viele Objekte nur begrenzte Stellflächen haben oder nah an Gehwegen liegen. Mit professioneller Planung, Montage, Prüfung und sicherem Abbau des Fassadengerüsts bleibt das Projekt kontrollierbar, egal ob Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder Gewerbeimmobilie.

Kontakt


Wenn Sie eine Fassadensanierung in Stein planen und eine ehrliche Einschätzung mit sauberer Ausführung möchten, melden Sie sich direkt. Wir sehen uns die Fassade vor Ort an, klären den Sanierungsumfang und erstellen ein transparentes Angebot.


Telefon: 0911 65 65 82 78

E-Mail: info@weigand-bau.com

FAQ


Woran erkenne ich, ob Risse an der Fassade in Stein kritisch sind?

Feine Haarrisse im Putz sind nicht automatisch gefährlich, sollten aber beobachtet werden. Kritisch wird es, wenn Risse breiter werden, sich über mehrere Bauteile ziehen, an Kanten und Fensterbereichen auftreten oder wenn Feuchteflecken und Abplatzungen dazukommen. Dann ist eine fachliche Prüfung sinnvoll, damit geklärt wird, ob Feuchtigkeit eindringen kann und welche Sanierung wirklich nötig ist.



Was kostet eine Fassadensanierung in Stein?

Das hängt von Fläche, Schadensbild und Systemaufbau ab. Eine reine Überarbeitung mit Reinigung, kleineren Ausbesserungen und neuem Anstrich liegt häufig grob bei circa vierzig bis neunzig Euro pro Quadratmeter. Wenn umfangreiche Putzinstandsetzung, Risssanierung in größerem Umfang oder ein kompletter Neuaufbau nötig wird, kann es eher bei circa neunzig bis zweihundert Euro pro Quadratmeter liegen. Kommt eine energetische Sanierung mit WDVS dazu, liegt das meist darüber. Ein seriöser Preis entsteht erst nach Besichtigung und klarer Definition der Leistungen.



Wie lange dauert eine Fassadensanierung?

Bei einem Einfamilienhaus sind je nach Witterung, Trocknungszeiten und Umfang oft circa eine bis drei Wochen realistisch. Bei Mehrfamilienhäusern oder komplexen Fassaden verlängert sich das entsprechend. Wenn zusätzlich WDVS umgesetzt wird, braucht es meist mehr Zeit, weil mehrere Schichten mit definierten Standzeiten aufgebaut werden.



Kann man Fassadensanierung und Wärmedämmung in Stein kombinieren?

Ja, das ist sogar häufig sinnvoll. Wenn ohnehin Putzschäden, Risse oder eine Überarbeitung anstehen, lässt sich die Maßnahme so planen, dass Risssanierung, Putzinstandsetzung und WDVS aufeinander abgestimmt sind. Dadurch entsteht eine ganzheitliche Lösung für Werterhalt, Schutzfunktion und Energieeffizienz.



Brauche ich für die Fassadensanierung ein Gerüst?

In den meisten Fällen ja, weil nur so sichere, gleichmäßige Arbeiten an der gesamten Fläche möglich sind. Wichtig ist, dass nicht nur Material gestellt wird, sondern Planung, Aufbau, Prüfung, Abnahme und späterer Abbau fachgerecht erfolgen. Mit eigenem Gerüstbau lässt sich das zeitlich sauber mit den Fassadenarbeiten koordinieren.

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