

Fassadendämmung und WDVS in Stein
Wärmedämmung, die Heizkosten senkt und die Fassade schützt
Stein liegt direkt südwestlich von Nürnberg, getrennt nur durch die Rednitz, und ist weit über die Region hinaus als Stammsitz von Faber-Castell bekannt, dessen Schloss und Werk das Bild der Stadt prägen. Den größten Teil machen Wohngebiete mit Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern aus der Nachkriegszeit bis heute aus, dazu kommen neuere Baugebiete in den Ortsteilen wie Deutenbach und Unterweihersbuch. Bei den älteren Häusern sind die Außenwände oft kaum gedämmt, und über sie geht im Winter viel Heizwärme verloren. Eine Fassadendämmung mit einem Wärmedämmverbundsystem, kurz WDVS, setzt hier an: Dämmplatten werden von außen auf die Wand gebracht, mit Armierung und Putz geschützt und legen eine durchgehende warme Hülle um das Haus.
Stein liegt direkt vor unserer Haustür in Oberasbach, näher kann ein Fachbetrieb kaum sein. Wir sind schnell vor Ort und betreuen hier Projekte jeder Größe. Zuerst prüfen wir, was die vorhandene Fassade hergibt, also Putz, Altanstriche, Risse, Sockel und die Anschlüsse an Fenster und Dach. Bei den meisten Wohnhäusern im Ort passt ein klassisches WDVS. Steht ein Gebäude unter Denkmalschutz, klären wir vorab, was zulässig ist, und prüfen bei Bedarf eine andere Lösung. Wie so ein System im Detail aufgebaut ist und welche Dämmstoffe infrage kommen, steht ausführlich auf unserer Seite zur Wärmedämmung.
Was eine Fassadendämmung in Stein kostet
Eine grobe Orientierung: Ein komplettes WDVS liegt je nach Dämmstoff, Dämmstärke und Aufwand meist zwischen 120 und 200 Euro pro Quadratmeter Fassadenfläche, einschließlich Material, Arbeit und Gerüst. Bei einem Einfamilienhaus mit rund 130 Quadratmetern Fassade kommt man so auf etwa 16.000 bis 26.000 Euro. Den größten Anteil macht dabei nicht das Dämmmaterial aus, sondern der Arbeitslohn. Das ist auch der Grund, warum eine etwas stärkere Dämmung den Gesamtpreis kaum verändert.
Ein Punkt, der sich auszahlt: Wenn die Fassade ohnehin neu verputzt oder gestrichen werden soll, lohnt es sich, die Dämmung gleich mitzumachen. Das Gerüst steht dann nur einmal, und die Kosten verteilen sich auf beide Arbeiten. Was Ihr Gebäude konkret kostet, lässt sich erst nach einem Blick auf die Fassade sagen. Dafür kommen wir vorbei und erstellen ein verbindliches Angebot.
Förderung für Ihre Fassadendämmung
Eine Fassadendämmung wird vom Staat gefördert. Über das BAFA gibt es im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude einen Zuschuss von 15 Prozent der förderfähigen Kosten, mit einem individuellen Sanierungsfahrplan kommen weitere 5 Prozent dazu, also bis zu 20 Prozent. Wer die Sanierung über einen Kredit finanzieren möchte, bekommt zinsgünstige Darlehen über die KfW. Wichtig ist die Reihenfolge: Der Förderantrag muss gestellt sein, bevor der Auftrag vergeben wird. Wir sagen Ihnen, welche Schritte nötig sind, und arbeiten bei Bedarf mit einem Energieberater zusammen. Mehr dazu steht in unserem Beitrag zur Förderung der Fassadendämmung.
So gehen wir vor
Eine gute Dämmung beginnt mit einem tragfähigen Untergrund. Loser Putz, hohl liegende Stellen, offene Risse oder ein feuchter Sockel müssen vorher in Ordnung gebracht werden, sonst hält die Dämmung später nicht sicher. Besonders genau schauen wir auf die Details, denn über Fensterlaibungen, Ecken, Rollladenkästen und den Sockel entscheidet sich, ob das System dauerhaft dicht bleibt und keine Wärmebrücken entstehen. Das passende Gerüst stellen wir selbst, stimmen die Arbeiten auf Wetter und Trocknungszeiten ab und übergeben am Ende eine Fassade, die schützt, spart und sauber aussieht.
Angebot für Wärmedämmung in Stein anfragen
Wenn Sie Ihre Fassade in Stein dämmen oder energetisch sanieren möchten, schauen wir uns Ihr Gebäude an und besprechen mit Ihnen, was sinnvoll ist. Sie bekommen eine klare Einschätzung zu Aufbau, Material, Förderung und Kosten und darauf ein nachvollziehbares Angebot.
Telefon: 0911 65658278
E-Mail: info@weigand-bau.com

Häufige Fragen
Was kostet eine Fassadendämmung in Stein?
Als Orientierung liegt ein komplettes WDVS meist zwischen 120 und 200 Euro pro Quadratmeter Fassadenfläche, inklusive Material, Arbeit und Gerüst. Der genaue Preis hängt vom Dämmstoff, der Dämmstärke und dem Zustand der Fassade ab. Nach einem Termin vor Ort nennen wir Ihnen einen verbindlichen Preis.
Wird die Dämmung gefördert?
Ja. Über das BAFA gibt es 15 Prozent Zuschuss auf die förderfähigen Kosten, mit einem individuellen Sanierungsfahrplan bis zu 20 Prozent. Ergänzend sind zinsgünstige KfW-Kredite möglich. Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden, deshalb planen wir die Förderung von Anfang an mit ein.
Wie lange dauern die Arbeiten?
Das hängt von Größe und Zustand des Gebäudes ab. Bei einem Einfamilienhaus sind es meist einige Tage bis wenige Wochen, bei größeren Objekten entsprechend länger. Einen Zeitrahmen nennen wir Ihnen mit dem Angebot.
Lohnt sich eine Dämmung bei einem älteren Steiner Haus?
Bei ungedämmtem Bestand aus den älteren Baujahren ist das Einsparpotenzial groß, weil über die Außenwände viel Wärme verloren geht. Sinnvoll ist der Schritt vor allem dann, wenn die Fassade ohnehin saniert werden muss. Steht das Haus unter Denkmalschutz, prüfen wir vorab, ob eine Außendämmung zulässig ist oder eine andere Lösung besser passt.
Können Sie Dämmung, Putz und Anstrich zusammen ausführen?
Ja. Wir stimmen Wärmedämmung, Fassadensanierung, Putz, Malerarbeiten und Gerüstbau aufeinander ab und führen alles aus einer Hand aus. Das spart Abstimmung, vermeidet Schnittstellen und hält die Baustelle übersichtlich.
